Spätzle – Das Grundrezept

Heute gibt es ein total leckeres, typisch deutsches Gericht: Spätzle!

Für das Grundrezept braucht ihr lediglich folgende Zutaten:

500 Gramm Mehl
5 Eier
200 Milliliter Wasser und
eine Prise Salz

Die oben aufgeführten Zutaten werden alle in einer großen Schüssel miteinander vermischt. Solange verrühren bis sich Bläschen bilden. Ob der Teig gut ist, könnt ihr ganz einfach mit dem Löffel-Test machen. Nimmt einen Löffel und lässt den Teig runter fließen. Wenn er sich langsam und zäh vom Löffel löst ist er fertig.

In einem großen Topf Wasser mit viel Salz zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, könnt ihr mit einem Spätzlebrett den Teig ins Wasser „reiben“. Sobald die Spätzle an der Wasseroberfläche schwimmen, sind sie fertig und können in ein Sieb zum abtropfen gegeben werden.

Die Spätzle können mit der gewünschten Beilage serviert werden.

Spätzle mit Pfifferlingen

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Kürbisgesicht machen

Halloween steht vor der Tür, daher möchte ich euch heute eine Anleitung dazu geben, wie ihr relativ einfach ein tolles Kürbisgeschicht schnitzen könnt.

Um Kürbisfratzen zu schnitzen, bietet es sich an, entsprechendes Werkzeug dafür zu kaufen. Das spezielle Kürbis-Werkzeug vereinfacht die Arbeit um einiges, aber natürlich gelingen die netten Kürbismonster auch mit gewöhnlichen Küchenutensilien.

1. Sucht euch ein passendes Motiv für euer Kürbisgesicht aus. Sobald ihr eine Auswahl getroffen habt, könnt ihr einen Kürbis, welcher für euer gewähltes Motiv die geeignete Größe hat, auswählen.

2. Der Kürbis muss gründlich von Schmutz befreit werden.

3. Nun wird der Deckel des Kürbis abgetrennt. Hierbei gilt besondere Vorsicht, da das Messer hier oft stecken bleibt.

4. Aus dem Inneren des Kürbis werden die Fasern und Kürbiskerne mit der Hand herausrausgeholt. Mithilfe eines Schabers können die restlichen Fasern und Kürbiskerne entfernt werden.

5. In diesem Schritt, müsst ihr das Fruchtfleisch des Kürbis herausholen. Das Fruchtfleisch könnt ihr in eine Schüssel geben, um damit später eine leckere Kürbissuppe zu machen.

6. Das Innere des Kürbis muss komplett ausgehölt werden.

7. Den Kürbis nochmals sauber machen und trocknen lassen.

8. Das gewünschte Motiv am Kürbis befestigen. Anschließend könnt ihr z. B. mit einem spitzen Stift das Motiv leicht in den Kürbis ritzen. Danach die Vorlage wieder entfernen.

9. Mit einem Messer oder speziell geeigneten Werkzeug werden jetzt die entsprechenden Bereiche aus dem Kürbis herausgeschnitten. Es hat sich bewährt die sehr schmalen Bereiche zuerst herauszuschneiden.

10. Nun könnt ihr dafür sorgen, dass ihr lange Freude am Kürbis habt – den Kürbis haltbar machen.

Gefüllte Paprika klassische Art oder Käsecreme Spitzpaprika?

Einen schönen Samstag euch allen!

Was gibt es bei euch am Wochenende leckeres zu essen? Ich habe mich dazu entschlossen, dieses Wochenende mal wieder gefüllte Paprika zuzubereiten. Allerdings bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich mich für die vegetarische Variante oder die klassische Variante mit Hackfleisch entscheiden soll.

Die Webseite www.gefuelltepaprika.com befasst sich ausschließlich mit dem Thema gefüllte Paprika und hat eine große Auswahl verschiedener Rezepte, was meine Entscheidungsfindung natürlich nicht einfacher macht.

Mittlerweile habe ich folgende zwei Rezepte in die engere Auswahl genommen:

– Gefüllte Paprika klassische Art und
– Käsecreme Spitzpaprika

Beide sehen super lecker aus!

Was meint ihr, welches Rezept ich morgen ausprobieren sollte?

Tipps und Tricks für eine gesunde Ernährung

Beim Essen zubereiten können Sie jede Menge Kalorien einsparen. Mit welchem Tricks das funktioniert, erfahren Sie in unserem Artikel. Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger und somit in vielen außergewöhnlich leckeren Gerichten in großen Mengen enthalten. Bereiten Sie deshalb alternativ auch einmal eine etwas fettärmere, leichte Mahlzeit zu. Glücklicherweise gibt es etliche Tricks, mit denen problemlos viele Kalorien beim Essen zubereiten eingespart werden können!

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Würzen statt Salzen: Salz macht zwar keineswegs direkt Fett, lagert aber Wasser im Körper ein. Salz können Sie ganz leicht reduzieren, wenn Sie mehr ausgefallene Gewürze einsetzen. Diese sind auch gut geeignet, um Lebensmittel abzuschmecken.

Je exotischer die Vinaigrette ist, mit Mostrich, Schalotten usw., umso weniger Öl benötigt man, um einen wunderbaren Geschmack zu erzielen.

Die Verwendung von Fett und Öl muss nicht jederzeit sein. Zwiebeln kann man genauso in etwas Wasser glasig garen und für die meisten Gemüse wie Mohrrübe und Aubergine gilt das ebenfalls.

Probieren Sie gerne mal unbekannte Kombinationen aus, gerade Zitronensaft oder Zimt machen sich in so gut wie jedem Rezept gut und verleihen ihm eine wohlschmeckende Würze.

Um den Hunger bereits vorab zu stillen, sollte vor jedem Mittagessen ein gefüllter Teller mit Salat gegessen werden.

Da delikate Soßen oder leckere Suppen auch mit Milch verfeinert werden können, ist es problemlos möglich auf fettige Sahne zu verzichten. Brühen und Soßen muss man dann am besten ein bißchen einkochen lassen.

Als Beilage sparen Kartoffeln, im Vergleich zu Pasta oder Reis, so einige Kalorien – trotz ihres schlechten Rufes als Dickmacher. Kartoffeln haben im Vergleich zu Reis und Pasta eindeutig weniger Kalorien.

Bei der Zubereitung einer Gemüsepfanne mit Geschnetzeltem einfach einen Teil des Fleisches mit Räuchertofu ersetzen. Dieser macht pappsatt, hat wenig Kalorien, steckt voll mit Eiweiß und schmeckt bombastisch!

Frischkäse macht sich zum Veredeln von zB Risotto oder als Belag für Brot sogar noch erheblich besser als Butter und hat wesentlich weniger Fett.

Benutzen Sie saure Sahne anstatt Schmand. Diese schmeckt beinahe gleich und spart 66 Prozent Fett ein.

Mit einem Kartoffelschäler können Mohrrüben und Zucchini in dünne Streifen zerkleinert werden. Nachdem sie kurz gekocht wurden wurden, können sie hervorragend als Ersatz für Nudeln mit Pastasoße verzehrt werden. Sie werden gebannt sein und garantiert nichts vermissen, denn diese Kreation schmeckt einfach hervorragend!

Eines sollten Sie jedoch beachten: Verlieren Sie nicht die Freude am Essen machen. Falls ein Hauptteil Ihrer Mahlzeiten gesund zubereitet wird, kann auf dem Speiseplan natürlich die eine oder andere Sünde vorkommen.

Wenn Sie meinen Artikel mit weiteren Tricks oder Kochrezepten ausbauen möchten, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar oder schicken Sie mir eine E-Mail.

Kochgerichte nach Jahreszeiten

Gute Rezepte für besondere Anlässe
Wer liebt das nicht? Festtagsstimmung. So wirklich kommt sie jedoch erst auf, sofern auch das Gericht absolut passend ist. Doch welches Essen passt eigentlich? Das muss zuerst herausgefunden werden. über das World Wide Web ist dies heutzutage erfreulicherweise absolut problemlos und auf der Stelle möglich. Denn im Internet ist es sehr unkompliziert absolut kostenlos zahlreiche Kochrezepten zu finden. Es gibt einige aktive Gemeinschaften im Internet (sogenannte Communities), in denen die leckersten Koch- und Backrezepte geteilt werden.

Halloween (Abend vor Allerheiligen)
Ein ausgehöltes Kürbisgesicht darf zu Halloween nicht fehlen. Denn Kürbisgesichter sind eine traditionelle Erscheinung dieses Festes. Aus dem Fruchtfleisch können Sie dann im Anschluß eine Kürbissuppe kochen. Sie haben kein Rezept? Das macht nichts! Im Internet finden Sie dutzende Anleitungen.

Weihnachten
Es gibt eine ganze Reihe traditioneller Weihnachtsgerichte, die für Festlaune sorgen. Vor allem Schokoladenweihnachtsmänner, kandierte äpfel, Zuckerstangen und Plätzchen sind allseits beliebt.

Kindergeburtstag
Wenn ein Geburtstag zelebriert wird, sind hauptsächlich Kuchen sowie Torten zu empfehlen. Unabhängig davon welche Sorte Sie auswählen, ein Kuchen oder eine Torte sind immer passend. Egal ob es sich um einen Kindergeburtstag oder den eines Erwachsenen handelt.

Heiligabendmenu
Ein herzhaftes Heiligabendmenu darf zu Weihnachten nicht fehlen. Unabhängig ob Karpfen, Pute oder Lachs – etwas ganz Außergewöhnliches muss es sein! Das die komplette Familie gemeinsam den Tag verbringt ist schließlich keine Selbstverständlichkeit. Darum sollten Sie es sich zu diesem Anlass besonders schön machen und weder Geld noch Mühen scheuen.

Erntedankfest
Jedes Jahr findet am ersten Sonntag des Monats Oktober unser Erntedankfest statt. Bei diesem Fest danken die Menschen dem Herrn für die reichen Gaben der Ernte. Ein gefüllter Truthahn stellt das traditionelle Gericht dieses Feiertages dar.

Jahreswende
Es gibt eine Vielzahl Rezepte, welche Sie am 31. Dezember kochen können. Die Auswahl hängt vor allem davon ab, ob Sie den Jahreswechsel alleine, oder zusammen mit Freunden verbringen. Raclette, Fondue oder Pfännchenessen sind z.B. hervorragend geeignet, wenn Sie Gäste erwarten. Neben diversen Sorten Fleisch zum Braten, sollten auch Kartoffelsalate nach Möglichkeit nicht fehlen.

Valentinstag
Am 14. Februar, dem Valentinstag, kochen Paare üblicherweise nicht für sich selbst. An diesem besonderen Tag sollte immer ein schönes Essen bei Kerzenschein am Abend stattfinden. Deshalb ist es absolut klar, daß in einem feinen Restaurant gemeinsam gegessen wird. Eine frühzeitige Reservierung ist jedoch zu diesem Anlass dringend nötig. Denn der Ansturm in den Restaurants ist an diesem Tag groß.

Trauung
Zur jeder Eheschließung gehört eine leckere Hochzeitstorte. Diese sollte aus diesem Grund unter keinen Umständen fehlen. Das spätere Hauptgericht sollte etwas ganz Besonderes sein. Dafür eignen sich deshalb Hummer, Gans, Karpfen und andere ausgewählte Lebensmittel. Der engagierte Koch wird in Absprache mit Ihnen ein Hauptgericht zubereiten, an das sich die Gäste mit Sicherheit werden.

Ostern
Alle eihaltigen Rezepte sind gerade zum Osterfest geeignet. Damit ein dem Anlass entsprechendes Bild entsteht, dürfen die verwendeten Eier natürlich nicht zerkleinert werden. Aus diesem Grunde ist es wichtig, daß ein passendes Gericht gewählt wird.

Diverse Anlässe, zum Beispiel Geburtstag, Hochzeit oder Weihnachten.
Es existieren sehr viele Backanleitungen für leckere Muffins. Zum Bsp. passen alkoholhaltige Cupcakes hervorragend zu einem gemütlichen Kaffeekränzchen mit Gästen. Viele Muffinsorten können Sie sogar aus Zutaten, die immer im Haus sind, zubereiten.

Kalorienbewusstes Kochen

Kochen ist immer mit der Verwendung von viel Fett und Öl verbunden? Das stimmt nicht! Es gibt einige Tricks, mit denen Sie fettreduziert kochen können. Wenn Sie sich einmal selber beobachten und richtig abzählen, wie viel an Fetten und Ölen allein bei der Zubereitung von Essen genommen wird, so werden Sie mit hoher Sicherheit bemerken, dass diese Menge bei weitem höher ist, als Sie dachten. Mit den folgenden Tricks für Küche und Herd, können Sie ziemlich einfach Fett einsparen.

Ungesättigte Fettsäuren
Der Köper verarbeitet ungesättigte Fette schneller als bspw. gesättigte Fettsäuren. Je mehr Sie von diesen gesunden Fettsäuren essen, desto mehr schleust unser Körper ungesunde Fette aus dem Körper heraus. Fette von Pflanzen sind in den meisten Fällen ungesättigte Fettsäuren, allerdings sind sie auch in Fisch zu finden. In der Regel sind ungesättigte Fettsäuren vor allem in flüssigem Fett vorzufinden. Daher ist es ratsam zu Ölen wie bspw. Oliven- und Rapsöl zu greifen.

Gesättigte Fette
Es wird gesagt, dass gesättigte Fettsäuren vom Körper schlechter abgebaut werden können als ungesättigte Fettsäuren. Ein etwas reduzierter Verbrauch dieser Fette ist daher auf alle Fälle anzuraten. In Produkten wie beispielsweise Käse, Butter, Fleisch und Wurst sind gesättigte Fettsäuren enthalten.

Küchenkräuter an Stelle von Öl und Fett
Fette sind Träger des Geschmacks – jedoch nur für Leute, die nichts Anderes kennen. Erfreulicherweise hat Mutter Natur viel Grünzeug in Petto, was dem Essen ein vollmundiges Aroma gibt! Diese ersetzen die Magarine bei weitem besser was den Geschmack anbetrifft.

Fettsauger Eierfrucht
In einer großen Anzahl an gesunden und südländichen Speisen findet man die Aubergine vor. Mit Paprikaschoten, Zucchini, leckeren Küchenkräutern und Tomaten, kann einfach eine leckere Gemüsepfanne zubereitet werden. Mediterrane Gerichte ohne Olivenöl sind unvorstellbar. Die Aubergine hat bedauerlicherweise die Eigenschaft jeden Tropfen Öl schwammartig aufzusaugen. Um dem zu entgehen, seien Sie doch lieber ein klein bisschen sparsamer mit der Verwendung von Olivenöl.

Alufolie und Bratfolie
Um Gerichte auf schonende Art im eigenen Saft zu dünsten, eignen sich insbesondere Brat- und Alufolie. Auch dadurch wird eine große Menge Fett eingespart. Bei vielen Gerichten kann durch diese Zubereitung der Geschmack weitergegeben werden, indem Sie gemeinsam mit den restlichen Ingredienzen gegart werden.

Fettreduzierte Salate
Täglich einen frischen Salat, das hält schlank und fit. Allerdings tappt man bei der Auswahl des Salatdressings oft in die Fettfalle. Lecker und knackig ist Ihr Salat trotzdem, wenn Sie zu fettreduziertem Joghurt oder Sauerrahm greifen. .

Kartoffelsalat auf fettreduzierte Weise
Mayonnaise, welche in vielen Kartoffelsalaten enthalten ist, ist leider besonders fettig. Weit besser jedoch ist es, ein fettarmes Dressing zu den Kartoffeln zuzubereiten. Wem es nicht genügt, einen Teil der Mayo durch leichten Joghurt zu ersetzen, der kann ein Dressing aus einer kräftigen Brühe, Essig, leckeren Kräutern und Pflanzenöl zaubern. Ein super Geschmackserlebnis.

Mit Dampf schmoren
Der Nutzen vom Kochen der Nahrung ist, dass hierbei enthaltenes Fett verbraucht wird. Zur gleichen Zeit gibt es aber auch einen Nachteil: Mineralstoffe und Vitamine werden zerstört, weil die Zubereitung nicht schonend ist. Es ist von Vorteil, wenn Sie jegliches Gemüse und auch Anderes etwas schmoren oder garen. Vor allem für Gemüse ist diese Zubereitungsform auf alle Fälle zu empfehlen. Ihr Körper wird Ihnen dankbar sein. Und Sie werden bemerken, dass fettreduziert essen in keiner Weise bedeutet, beim Geschmack Abstriche machen zu müssen.

Gratinieren, jedoch nicht ausschließlich mit Käse!
Eine krosse, goldbraune Käseschicht über einem Auflauf ist immer wieder etwas Wohlschmeckendes. Jedoch ist das Gratinieren mit Käse ein richtiger Fettmacher und sehr ungesund für Ihren Körper. Wer trotzdem nicht auf seinen köstlichen Auflauf verzichten möchte, der kann das Gemüse miteinem Belagaus einer Hälfte des gewünschten Käses und einer Hälfte Weckmehl gratinieren.